Donnerstag, 11. Oktober 2018

Hennesee-Dürre

*** unbezahlte Werbung,Ortsbezeichnung 


Ich hätte es nicht gedacht, aber so sehen die tatsächlichen Auswirkungen des sehr trockenen Sommers aus. Wo sonst das Wasser bis an den oberen Rand steht ist heute nur noch ein Pfütze.



Im optimalen Fall steht das Wasser bis zum oberen Rand der Steine. Ich bin tatsächlich keine Fatamorgana




Und auch das es so hübsch im See blüht ist auch eher eine Seltenheit.



Dieser Anblick bleibt uns sonst auch eher verwährt. Das habe ich so auch zum ersten mal gesehen.



Und ein Bootssteg ohne Wasser macht eigentlich auch wenig Sinn.





Alles hat so ein bisschen was von Steppe .




Und auch hier würde das Wasser eigentlich bis knapp unter den Bäumen stehen .


Alles in allem war es einmal interessant zu sehen wie der See ohne Wasser ausschaut. Dieser Sommer war wirklich ungewöhnlich trocken. Und die Wichtigkeit der Stauseen werden einem dann erst richtig bewusst. Besonders das sie zur Regulierung der Wasserversorgung des Ruhrgebietes angelegt worden sind. Und damit es keinen Notstand im Ruhrgebiet gibt werden sekündlich 15.000 Liter Wasser aus dem Stausee in die Ruhr gelassen.

Noch ein paar Daten
Der Hennesee war zu diesem Zeitpunkt zu 54 % gefüllt, der Möhnesee zu 59 % und die Listertalsperre hatte den höchsten Stand und war zu 87% gefüllt.


Wäre schön wenn wir einen Schneereichen Winter bekommen und sich auf diese Weise der See wieder füllt.


So schaut es auf der anderen Seite des Stausee´s aus.



Interessant und schön war es auf jeden Fall. Trotz und alle dem hoffen wir auf eine große Schüppe Wasser von oben .

Meine Frage an euch. Welche Auswirkungen hatte der trockene Sommer bei euch ?

LG heidi 

Kommentare:

  1. Bei uns im Wald sind einige Bäume verdurstet. Viele Grünflächen sehen nach Steppe es. Es regnet auch jetzt nicht. Wobei ich mich an den letzten Herbst Winter erinnere.... ich wurde auf dem Rad täglich nass. Ab Nobember bis Ende Januar war fast täglich Regen. Ausgewogener wäre schön. Ein wenig besser verteilt :)
    Liebe Grüße Tina

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  2. Ein Stausee ohne Wasser sieht unheimlich aus - wie gut, dass die andere Seite noch gut gefüllt ist!
    Die Auswirkungen der Dürre sind hier an der Elbe kaum zu sehen, weil es die Tideelbe ist, also Ebbe und Flut den Wasserstand regulieren. Weiter oben, wo die Tideelbe keine Auswirkungen mehr hat, sind Fähren eingestellt worden und Hungersteine wurden sichtbar. Das sind Steine mit Inschriften im Flussbett, die nur bei extremen Niedrigständen sichtbar wurden. Da Dürre früher mal gleichbedeutend war mit Missernten und Hungersnöten, hat man sie Hungersteine genannt.
    Alle anderen Auswirkungen wie miese Getreideernten etc. spare ich mir hier mal ;-)
    Liebe Grüße
    Fran

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  3. Liebe Heidi,
    hier kann man wirklich deutlich sehen, wie trocken dieser Sommer war!
    Danke für die beeindruckenden und schönen Bilder!
    Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  4. Hübsche Bluse Heidi!
    Das hätte ich mir auch gerne angesehen, sieht ja echt gespenstisch aus. Weil man sonst nur Wasser sehen kann und nicht das was darunter verborgen ist. Tolle Bilder von dem seltenen Schauspiel!

    Liebe Grüße <3

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  5. Fast alle Stauseen liegen trocken. Der Edersee zeigt die beeindruckenden Überreste der Dörfer die einst dort im Edertal lagen, bevor es geflutet wurde.

    Hier in Freiburg haben wir den Borkenkäfer im Wald, weil alles zu trocken ist. Die Winzer freuen sich wie Bolle über den exzellenten Jahrgang, aber die Dreisam, der Fluss in Freiburg, ist auch nur noch ein dünnes Rinnsal - und außerhalb der Stadt nur noch ein Kiesbett. Die meisten Wiesen sind immerhin schon wieder fast grün und sehen nicht mehr aus wie Steppe. Aber auch hier unten ist es immer noch zu trocken.

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  6. Servus Heidi, das ist eigentlich dramatisch. Hoffentlich bringt der Winter dann viel Schnee oder Regen. Bei uns ist es nicht so schlimm aber der Stausee Ottenstein im Waldviertel hat auch sehr wenig Wasser.
    Lg aus Wien

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  7. Das schlimmste hier Heidi ist die Tatsache, dass es keine Pilze im Wald gibt :) Alles andere regelt die Erde schon wieder selbst, würde der Mensch nicht ständig und überall eingreifen.....

    LG Katrin

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  8. Liebe Heidi,
    das ist ein sehr interessanter Post. So wenig Wasser habe ich zuletzt als Kind in einem Stausee gesehen. Und erschreckend sind die Bilder auch. Es muss unbedingt mehr regnen. Im Garten kann ich das auch immer noch sehen, zwar hat es vor rund zwei Wochen einmal richtig geregnet, aber seit dem nicht mehr, und nach der langen Dürre, könnte es ruhig etwas mehr sein.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Restwoche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  9. Mir wird Angst und Bange beim Anblick dieser Bilder, liebe Heidi! Hoffen wir, dass der Winter die Natur wieder mit Wasser versorgt. Herzlichst, Nicole

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  10. Liebe Heidi,

    das ewige Gießen und Wässern der Pflanzen war manchmal auch ganz schön Anstrengend und es hat bei uns noch eine groooße Auswirkung. Wir mussten dieses Jahr unsere Tierchen im Sommer schon mit Heu zufüttern. Was natürlich nicht der Sinn ist und hoffentlich im nächsten Jahr nicht vorkommt. Es war schon ganz schön erschrekend zu sehen wie es langsam alles verbrannte und sich nur noch das hartgesottene Unkraut durchkam.
    Ich drücke uns allen die Daumen das bald mal wieder ein schöner Regen kommt.

    Liebe Grüße die Nähbegeisterte :)

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  11. Liebe Heidi,

    gespenstig sieht es an dem Hennesee aus. Hier sind wir nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Der Bodensee war zwar viel zu warm und hat eine Algenplage in manchen Regionen mitgebracht, aber die Fähre konnte von Meersburg nach Konstanz noch anlegen (2003 ging das nicht mehr und der ganze Verkehr musste über Land fahren). Die kleinen Bootsbetriebe hatten Probleme wegen dem Niedrigwasser und konnten nicht mehr anlegen, immerhin 1 m niedriger als sonst im Sommer. Die Bauern und Winzer freuen sich über den tollen Sommer. Der Wein hat einen hohen Öxlegrad und die Äfpel sind super geworden.

    Liebe Grüße, Burgi

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  12. Ich hab grad geschaut, der Wasserstand von Isar und Sylvenstein war das Jahr über konstant. Vielleicht ist aber durch die Wärme mehr Schnee und Eis geschmolzen. Bei uns ist auch alles noch grün. Ich denke, hier hat nichts Schaden genommen. Es war halt konstant schön, aber soo heiß zum Glück auch nicht.
    Ich finde es ja immer spannend, was in so gefluteten Tälern bei Niedrigwasser alles zum Vorschein kommt.
    LG Sunny

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  13. Liebe Heidi,
    das ist wirklich erschreckend. Bei uns ist der Dorfbach ausgetrocknet. Bei den größeren Flüssen wurde der Fährbetrieb wegen Niedrigwasser eingestellt. Auf den Feldern sind Staubwolken zu sehen und wenn es nicht bald regnet geht die neue Getreidesaat nicht auf.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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  14. Und gibt es noch Leute, die den Klimawandel nicht anerkennen wollen! :(
    Dieser Sommer war wirklich außergewöhnlich trocken, aber nicht nur bei uns, kein Land wird von den Folgen des Klimawandels verschont bleiben! Sehr traurig!
    Liebe Grüße,
    Claudia

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  15. Das ist wahrlich sehr wenig Wasser im Stausee!
    Bei us ist der Stand der Badeseen auch niedriger. Und viele Felder sind ausgetrocknet und die Ernte kaputt gegangen. Wir brauchen auch sehr dringend Regen im Süden.
    Liebe Grüße, Angela

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  16. Der Stausee sieht in der Tat schon ungewöhnlich aus. Der regenarme Sommer hat doch Spuren hinterlassen. Dein Outfit mit der bestickten Bluse und den chicen Stiefeletten :-) finde ich sehr schön.
    LG
    Ari

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  17. Erstaunlich, wie wenig Wasser von oben kommt. Obwohl wir den Sommer aus vollen Zügen genossen haben und nun auch den Herbst, wäre es für die Natur wünschenswert, wenn sie mal wieder einen saftigen Guss bekäme.
    Liebe Grüße
    Sigrid

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  18. Hallo liebe Heidi,
    wundervolle Fotos und Du siehst wieder blendend aus.
    Das kein Regen kommt ist wirklich ärgerlich.. bei uns ist das Gras ziemlich ausgebrannt und die Pflanzen gehen auch irgendwie kaputt... Zwar ist es nicht mehr so heiß und der Herbst richtig angenehm, aber es dürfte jetzt ruhig mal regnen:)
    Liebe Grüße
    Andrea ♥

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