Dieses Jahr ist das zweite in Folge wo wir Ostern anders feiern wie in der Vergangenheit. In den Nachrichten ist Corona das bestimmende Thema. Egal wo man hin hört, man redet gefühlt über nichts anderes mehr. Privat ist es beinahe ähnlich. Gott sei Dank interessieren mich noch andere Dinge
Auf der Arbeit dreht sich auch vieles darum. Vermutlich alleine schon deshalb weil wir viele Kunden haben. Wenn wir unzählige bedienen, stehen die Chancen theoretisch auch ziemlich gut sich trotz größter Sorgfalt irgendwann anzustecken.
Privat hat es sich so weit eingespielt das ich meinen Einkauf nur noch zu den Tageszeiten erledige wo nur eine Hand voll Menschen unterwegs ist. Da ich ein extremer Frühaufsteher bin, bin ich kurz nach 7 im Laden. Oder Mittag´s gegen 11.30 Uhr. Die meisten wollen pünktlich Mittag essen. Mir ist es egal... ich Frühstücke eh erst um 12 Uhr oder später. Von daher passt es.
Zusätzlich nehme ich gerne das Angebot wahr seid es in der Stadt angeboten wird, mich auch testen zu lassen. Ganz oft ist die Teststation ohne Besucher. So geht es dann ziemlich flott. Von daher war ich sehr erstaunt das das am Karsamstag anders war. Aber vermutlich lag es bei den meisten einfach an dem Wunsch die Familie an Ostern zu besuchen. Ob das jetzt schlau ist oder nicht bleibt dahin gestellt. Mein Beweggrund es noch mal eben machen zu lassen war tatsächlich eine Coronaansteckung von Jemandem den ich eine Woche zuvor noch gesprochen hatte. Aber alles gut ... ich wusste nach 30 Minuten das ich negativ bin. Da ich mich aktuell mit Heuschnupfen amüsiere, kann ich gar nicht sagen woher der Schnupfen kommt.
Übrigens hat das mit dem Online Termin machen und dann pünktlich da sein dieses mal gar nicht geklappt. Unzählige ohne Termin bildeten eine Schlange die uns alle länger warten lies ... naja besser so als wenn keiner hingeht.....
Und weil ich eh gerade in der Stadt war.... aber nur zum testen.... und der direkte Weg zur Teststation, ganz am Rande der Fußgängerzone ... habe ich mich über diesen Anblick unglaublich gefreut .
Ich liebe dieses Blütenmeer. Es ist einfach wunderschön.
Und auf dem Weg hinaus fällt mir dieses Heft in die Hand. Zu Hause kurz durch geblättert entdecke ich einen Artikel über ein nationales Gesamtkunstwerk in der Nachbarstadt . Das hört sich gut an. Das wir so was haben war mir neu.
Keine Frage, noch ein prüfender Blick von Herrn Heidi und der Nachmittag war verplant.
Wir sind den Arnsberger Kreuzweg gelaufen. Direkt nebenan ist die Rüdenburg. Die haben wir schon mal besucht . Allerdings sind wir da von der anderen Seite gekommen. Ebenfalls haben wir die Kreuzkapelle auch schon mal besucht. Nur der Kreuzweg selber, den kannten wir noch gar nicht. Und ich muss sagen das war richtig schön. Tolles Wetter inclusive. Der Weg ist super zu gehen.
Ostersonntag haben wir eine Wanderung in Brilon Wald unternommen. Wir sind den Weg BW 1 gelaufen. Richtig geplant war das auch nicht.... wusste ja keiner wie das Wetter wird. Wir hatten Glück es war windig , aber trocken und manches mal lies sich die Sonne sehen.
Gefunden hat Herr Heidi sie im Kartenmaterial was ich vor Wochen beim SGV bestellt hatte. Und ich muss sagen es war ein richtig schöner Ausflug. Mit allem was dazu gehört. Der Weg ging teils steil Bergauf und wieder hinunter. Des weiteren gab es ein mega Panorama und entspannende Abschnitte. Das ist eine Wanderung genau nach meinem Geschmack. Sie war nicht besonders lang .... gerade mal nur 7,3 Km. Aber dafür war sie besonders schön. Auch wenn sie als Anspruchsvoll beschrieben wird, würde ich sie als sehr leicht beschreiben. Wer ungeübt ist der empfindet den Anstieg als anstregend, aber wer oft und gerne in den Bergen unterwegs ist, wird ihn als gemütlich beschreiben.
LG heidi