Freitag, 23. Februar 2018

Der Urgeschmack im Interview

Dieser Post enthält Werbung aus Überzeugung.

Aktuell dreht sich scheinbar im Moment alles um Ernährung und Diäten. Vermutlich liegt es einfach daran weil erst vor wenigen Tagen das Jahr begonnen hat, oder weil viele den Sommerurlaub planen und der Winter-Feiertagsspeck noch da ist. Meiner Meinung nach eine gute Geschichte, wenn man ansonsten so gar keine Ambitionen dazu hat. Das ist auf jeden Fall besser als gar nichts machen.
Aber was kommt danach  ?
Meistens das gleiche wie im Jahr vorher. Der Jo-jo-Effekt und noch ein paar Kilochen mehr.

Ich sag es gleich für mich ist eine Diät keine Option. Das ist zu kurzfristig gedacht und bringt langfristig gar nichts. Zu dem halte ich überhaupt nichts von Verzicht. Für mich muss es etwas langfristiges sein. Etwas wo ich  mit alt werden kann. Was mich nicht zu Sport und Co treibt. Denn was passiert wenn ich krank werde und keine Energie oder gar  keine Lust auf  Sport habe?

Oder auch nicht ganz unwahrscheinlich wenn ich viel Arbeiten muss? Werde ich dann wieder wie vorher? War dann alles für die Katz ?  Sorry blöde Idee. Nichts für mich. Ich bleibe dabei, ich mache keine Diät. Diät ist was für Amateure und Menschen die kurzfristig abnehmen möchten.  Ich brauchte letztes Jahr eine Ernährungsumstellung. Und ich kann sagen, ich bleib dabei. Mal habe ich 1-2 Kilo mehr, dann wieder nicht. Aber im Grunde hat es sich bei 62-63 Kilo eingependelt. Im Sommer könnte es gut weniger werden, weil ich dann mehr draußen bin und mich mehr bewege. Jetzt aktuell bin ich eher im Haus .

Auf der Suche nach einem Nachtisch, der Laktosefrei, ohne weißes Mehl, ohne Fett  und  ohne Zucker ist, bin ich  auf das Buch Urgeschmack Dessertbuch gestoßen.
Zu erst einmal war ich sehr neugierig. Die Empfehlungen dazu lasen sich alle sehr gut. Und beim  weiter recherchieren wollte ich es dann doch genauer wissen. Und so habe ich mir das Buch zugelegt.

                                                      ....Ohne Test ... keine Meinung

Gebacken habe ich :

Den Früchtekuchen von Seite 82

Den Nusskuchen von Seite 44

Waldbeerschmand Seite 42


Mein Fazit :

Wer Rezepte sucht die Gluten- und Lactosefrei sind ist mit diesem Buch bestens beraten.

Zum Buch :


Zum Inhalt :

Nach der Einleitung, die wirklich sehr Informativ ist folgen die Themen, Mehl, Süße, Fett, Eier, Milch, weitere Zutaten.
Dann folgt das 2. Kapitel : Problemlösung...Luftigkeit: Eischnee & Backpulver, Butter , Eier, Saftigkeit, Steifheit und Bindung, Chiasamen , Gelatine, Pfeilwurzelstärke, und Springformen
Im Anschluss folgt das 3. Kapitel mit den Rezepten .
Das 4. Kapitel beschäftigt sich mit weiteren Informationen. Unter anderem .
- Was ist so schlimm an Getreide?
-Was sind Anti-Nährstoffe
-Lektine
-Gluten
-Phytinsäure
-Ist fermentiertes Getreide gesund?
-Was ist so schlimm an Zucker?
-Wie viel Kohlenhydrate soll ich essen?
-Der Unterschied zwischen Glucose und Fructose
-Ist Honig besser als Zucker?
-Milch: Pro und Kontra
-Milch: A1 oder A2
-Fett: gesättigt oder ungesättigt?
-Fett: trans-Fettsäuren
-Omega 3-Fettsäuren
-Omega 6-Fettsäuren
-Fett: eine Zusammenfassung

Mein Fazit:
Als erstes war ich sehr überrascht mit wie wenig Zutaten man einen Nachtisch zaubern kann. Wenn ich überlege was ich sonst so an Zutaten für die Rezepte bereit halten soll, dann bin ich schon versucht das ganze sein zu lassen. Als nächstes hat es mir sehr gefallen, das das Buch kein dicker Schinken ist. Man kann sich bequem durch die Kapitel lesen. Das was man schon weis auch einfach überspringen. Die einzelnen Kapitel sind kurz und knapp gehalten. Man muss also nich ewig lange lesen um zu wissen worum es geht . Und die Zubereitungen sind ebenfalls auf ein Minimum beschränkt. Da große Mengen oft gar nicht gegessen werden ist mir die Mengen Angabe, ob man eine kleine oder eine größere Springform benötigt besonders positiv aufgefallen. Und die Kuchen sättigen enorm. Man kann sie gut als Mahlzeitenersatz nehmen.

Daher mein Fazit 5 ***** und eine Kaufempfehlung

Kleiner Tipp :
Wenn ihr es gar nicht gewöhnt seid ungesüßt zu essen oder eure Lieben, dann erhöht zu Anfang die Menge des Honig´s  oder aber nehmt noch Puderzucker zum drüber streuen .Etwas Vanillesoße und Sahne gehen auch sehr gut dazu. Für mich war das völlig ok ohne Zucker, auszukommen. Meine Männer hingegen fanden es, sagen wir mal sehr fad.

Die Idee gefällt mir sehr gut. Allerdings interessiert mich immer wer oder was sich hinter so einem Buch verbirgt. Ist es Jemand der nur ein Buch auf den Markt bringen will, was es noch nicht gibt ? Oder ist es seine Philosophie ?
Ich habe die Tante gefragt und bin auf den Autor Felix Olschewski gestoßen. Nach kurzem überlegen habe ich ihn einfach kontaktiert und er hat mir die folgenden Fragen beantwortet.

Hallo Felix

> Wie hast Du Dich vorher ernährt ?
Durchschnittlich: Tiefkühlpizza, belegte Brötchen, Tortellini und selten mal ein Steak. Manchmal habe ich auch selbst gekocht.

> Was war der Grund diese Art der Ernährung zu wählen ?
Diese Ernährung ergab Sinn. Ein paar Kohlenhydrate weniger, mehr frische Lebensmittel, weniger Zusatzstoffe. Da kann man nur gewinnen.

> Wie bist Du darauf gekommen ?
Jemand hat mir davon erzählt, dann habe ich es selbst recherchiert und es deckte sich mit meinen Vorstellungen einer vernünftigen Ernährung.

> Was hat Dich letzt endlich dazu inspiriert ein Buch darüber zu schreiben ? 
Viele Menschen fragten mich nach der Quelles meines Erfolges. Statt hundert mal das gleiche zu erzählen, habe ich eine Internetseite aufgebaut und die hilfreichen Informationen dort zusammengestellt. Nach einiger Zeit waren so viele Rezepte und Tipps zusammengekommen, dass ein Buch der logische nächste Schritt war - für all diejenigen, die (wie ich) lieber von Papier lesen.

> In wie weit hat es Dein Leben verändert ?
Diese Ernährung als ein Teil meines Lebenswandels hat mir Gesundheit und Fitness geschenkt. Dazu gehört auch viel Bewegung und ein gesunder Umgang mit Stress. An einer Stelle muss man anfangen und wenn man hartnäckig bleibt, folgt der Rest dann unaufhaltsam. Für mich als Berufsautor ist das Recherchieren, Prüfen und Filtern dieses Wissens für meine Leser spannend. So kann ich meine Zeit für etwas verwenden, das Menschen hilft.

>Was hältst Du von Fast-Food ?
Fast Food als das, was sich der Volksmund darunter vorstellt, finde ich scheußlich. Es entwertet die Stellung der Ernährung und des Essens. Das gilt nicht nur für das Nahrungsmittel selbst, sondern auch die Esskultur leidet darunter. Das Problem ist dabei nicht grundsätzlich, dass es schnell zubereitet oder verfügbar ist. Denn in dem Sinne ist ein Apfel auch Fast Food. Doch der Umgang mit Burgern, Döner und Pizza zerstört die Wertschätzung für Lebensmittel und untergräbt damit unser Kulturerbe, letztlich also unsere Identität.

> Kochst Du täglich frisch ?
Ja!

> Hast Du noch ein neues Buch geplant ?
Daran arbeite ich schon einige Zeit. Diesmal lasse ich mir die Freiheit, es immer wieder liegen zulassen und gewinne so wiederholt Abstand. Dadurch kann ich es weiter verbessern und es möglichst hilfreich für den Leser gestalten. Es sollte trotzdem in 2018 veröffentlicht werden.

> Hättest Du noch einen Tipp bezüglich der Ernährung?
Koch selbst, iss viel Gemüse, iss am Tisch und nimm dir Zeit dafür. Erleben das Essen mit allen Sinnen.

Liebe Grüße
Felix

Vielen Dank für das nette Interview und die interessanten Antworten .

Sollte euch diese Idee der Ernährung noch etwas mehr interessieren, könnt  ihr auf seiner Seite weiter lesen. Eure  Fragen beantwortet er gerne ;)

Und auch wenn ich die allermeiste Zeit sehr diszipliniert lebe. Darf es hin und wieder schon eine kleine Sünde sein. Nicht zur Belohnung, dann würde ich mich täglich belohnen. Ne viel eher weil es ein schöner Moment ist, und den gilt es besonders zu genießen. So bleibt er auch ein Stück weit immer noch etwas besonderes. Das besondere im Alltag. Einfach mal nur so.

Wann und wie genießt ihr den besonderen Moment beim essen ?? Oder gibt es ihn täglich den besonderen Moment ??

Liebe Grüße Heidi

Kommentare:

  1. Ich bin genau wie Du der Meinung, dass Diäten nix bringen, auf Dauer gesehen. Ich hab ein einziges mal im leben, mit 15, eine Diät gemacht (die eigentlich gar keine war, ich hab einfach weniger gegessen und Süßes weggelassen. Im Laufe der jahre kommen einfach ein paar Kilos dazu, so ist es bei mir zumindest, aber im großen und ganzen hat sich meine Figur nicht so wesentlich verändert. Fastfood und Zucker lass ich seit längerem komplett weg (bis auf wenige Ausnahmen). Aber Hungern? geht gar nicht!... dann lieber ein paar Kilos zu viel (wann ist es eigentlich zu viel, müsste eine gescheite Definition her... BMI und Waage kann man ja eh vergessen!) Liebe Grüße, Maren

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    1. Ich habe auch mal eine Diät gemacht und mich nur von Joghurts ernährt. Das war nach der Geburt des ersten Kindes. Nach Kind Nr. zwei habe ich eine Weile Trennkost gemacht. Was auch super geklappt hat.
      Heute, kurz vor den Wechseljahren muss aber einfach eine Dauerhafte Lösung her. Ich will nicht verzichten müssen oder immer Sport treiben. Es muss auch anders gehen. Von daher bin ich aktuell ganz zu frieden. Meine Waage zeigt mir gerne ungeschönt die Wahrheit. Von daher hilft mir das ;)

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  2. Deine Kuchen sehen köstlich aus! Ich mag gesunde Desserts auch sehr gerne.
    Das Interview war interessant <3

    Liebe Grüße!

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    1. Ich liebe süßes :)) und deshalb probiere ich sicher noch einiges aus ;)

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  3. Oh das Buch ist ja mal passend zu meiner jetzigen Situation. Ich faste ja im Moment und fühle mich sehr wohl dabei. Muss ja allerdings sagen, dass ich für niemanden kochen muss. Sonst hätte ich Schwierigkeiten vermutlich. Allerdings nehme ich das Fasten eher zum Anlass um mal den Körper zu "reseten" und anschließend einfach viel weniger Zucker zu mir zu nehmen und überhaupt bewusster zu essen. Wenn du schreibst, die Kuchen gehen auch gut für kleinere Portionen dann hört sich das ja interessant an. Ich werde gleich mal auf die Seite von dem Autor schauen.
    Danke für den Tipp.
    Liebe GRüße und ein schönes Wochenende wünscht Jacky

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    1. Im Buch sind alle Rezepte für kleine und normal große Kuchen.
      Habe aber auch schon überlegt sie Probeweise einzufrieren. Kann mir vorstellen das sie nach dem auftauen auch noch schmecken .

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  4. Hallo liebe Heidi,
    das ist ja ein ganz toller Beitrag von Dir.
    Auch das Interview war toll zu lesen.
    Ich selbst gehöre leider zu der Fraktion die immer mal wieder Diäten um schnellere Erfolge zu erzielen.
    Aber natürlich hast Du vollkommen recht, dass ganze anders anzupacken für einen langjährigen Erfolg.
    Deine Kuchen sehen sehr lecker aus:)
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Wenn das Dein Weg ist, und Du gut damit zurecht kommst.
      Früher habe ich das auch immer gedacht, das eine Diät gut ist. Heute nach Jahren der Recherche sehe ich das anders. Für mich ist eine Ernährungsumstellung der bessere Weg gewesen.

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  5. Diäten sind auch nix für mich, die Reduzierung von Zucker in Mahlzeiten und Backwaren schon. Seit Jahresbeginn achte ich wieder mehr auf die Ernährung, was mir gut bekommt. Zum Glück habe ich keine Unverträglichkeiten, so dass ich sowohl Produkte mit Laktose als auch mit Gluten essen kann.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Das wünsche ich mir auch manches mal , alles essen zu können wie ich mag.

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  6. Sehr toll, Desserts mit nur guten Zutaten so kreieren zu können Heidi, in deine Kuchen würde ich im Moment auch reinbeissen wollen :)

    Was ich nicht rauslesen konnte und dich daher fragen möchte: ist das wirklich ein zuckerfrei-Buch? Oder nur kein Haushaltszucker? Für mich ist es kein Unterschied, ob Honig, Reissirup oder Zucker, Zucker ist Zucker was die Kalorien angeht. Mag sein, dass der eine Zucker einen besseren glykämischen Index hat als der andere, aber eben ist es dennoch Zucker. Ich finde es schwer, Bücher zu finden, die tatsächlich zuckerfreie Backwaren beschreiben und würde mir das Buch direkt kaufen, wenn dem so ist.

    Ansonsten hab ich auch schon alles mögliche durch, wie viele Frauen :) Hab ja immerhin auch zwei Kinder und mit den Mehrpfunden nach den Geburten gekämpft, die ich mir mühsam angefressen hatte in den Schwangerschaften :) hihi. Aber jetzt lebe ich gesund, weitgehend zucker- und Weissmehlfrei und lebe damit gut und ohne viel Verzicht. Aktuell bin ich beim intermittierenden Fasten und versuche diese Art der Ernährung, dauerhaft zu integrieren. Klappt nicht immer ganz so gut, ich bin aber auf einem guten Weg. Vorteil hier ist, dass man allen Organen eine echte Chance gibt, sich zu entgiften in der essensfreien Zeit. Bei mir ist zur Zeit die essensfreie Zeit 16 Stunden lang, damit habe ich ein Essfenster von 8 Stunden. Reicht, dann nascht man schon nicht so viel unnützen Kram und wie oft man das unbewußt tut, merkt man erst bei solch einer Ernährungsform.

    LG Katrin

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    1. Katrin ich habe nachgeschaut. Für den Schmandkuchen von Seite 42 nimmst Du für den Tortenboden 30 gr. Honig . Für den Nusskuchen 75 gr. Honig und für den Früchtekuchen 20 gr. Honig.
      Ich denke das ist recht wenig, eher nur ein Hauch süße .

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    2. Danke Heidi, aber das ist eben genau das, was ich nicht möchte, denn Honig hat nicht minder Kalorien als Haushaltszucker, ist nur, so macht man uns weiss, gesünder. Sicher nicht der aus dem Discounter ;-) ich kaufe immer spezielle Honige von kleinen Imkern, meist auf Bauernmärkten, da bin ich sicher besser bedient. Honig nutze ich allerdings nur selten, meist wenn wir hier krank sind und eine Streicheleinheit für die Seele brauchen. Mit Zuckerersatz zu experimentieren ist schwierig, das schmeckt oft nicht und ganz ohne Zucker den Kuchen - da rebellieren hier die Lieben.

      LG Katrin

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    3. Jetzt wird es wirr Heidi :) am besten die letzte Ergänzung löschen, 30 g Haushaltszucker haben etwa 123 Kcal......wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Damit sieht man aber, dass hier nicht so viel eingespart ist.

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    4. Ich finde die Menge jetzt nicht so viel. Jeder Kuchen reicht für 8 Stücke und ist so gehaltvoll das er gut als Mahlzeitenersatz genommen werden kann. Aber ich denke man kann auch komplett auf den Zucker verzichten, wenn man denn mag ;)

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  7. Liebe Heidi,

    sehr interessant zu lesen. Ich war auch gleich mal auf Felix Seite und habe mich ausgiebig informiert. Ich finde das alles sehr stimmig was er da so schreibt und zu sagen hat, das gefällt mir. Hier wird auch zunehmend bewußter gekocht und gegessen, ich will auch viel genauer hinschauen. Erschreckend ist wie viel Zucker überall enthalten ist, mir gefallen diese Rezepte die Du da zeigst!!

    Liebe Grüße
    Kerstin

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    1. Seid ich eh auf den Inhalt schauen muss, weil ich nicht alles essen kann, Bin ich da wirklich sensibilisiert. Denn das entgeht einem überhaupt nicht. Bei manchen Produkten war/bin ich ebenfalls verwundert was da so alles drin steckt.

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  8. Ich faste nicht und es gibt auch keine Diät bei uns.
    So etwas mag ich ja gar nicht... ich lebe doch nur einmal und dann möchte ich auch nicht auf irgendwas verzichten, was mir oder meiner Seele guttut.
    Das kann etwas Süßes sein oder auch ein großer Teller Obst. Je nach Lust und Laune.
    Und ich halte es so, essen nicht mehr als ein Brot oder einen kleinen Teller, und die Jeans in Gr. 36 passt auch nach 10 Jahren noch....
    Hab einen schönen Abend, lieben Gruß
    Nicole

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    1. Größe 36 habe ich nicht, Bin aber wieder bei dem Gewicht was ich vor den Kindern hatte. Nur in der Schule dar war ich noch weniger. Aktuell ist´s genau richtig ;)Weniger würde an mir nicht gut aussehen ;)

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  9. Liebe Heidi,
    ich halte von Diäten gar nichts!!!! lieber weniger essen aber mit Geschmack und Genuss
    ich esse öfters weniger und ganz normal;) und muss auf gar nichts verzichten.
    Deine Kuchen sehen köstlich aus einfach lecker!!!
    Liebe Grüße
    Karina

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    1. Stimmt die Menge ist oft entscheidend. Wo bei man wirklich hier und da mit weniger auskommt, ohne zu verzichten.
      Die Kuchen sind wirklich lecker. Am besten schmecken sie lauwarm ;)

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  10. Hallo Heidi,

    ich halte über 30 Jahre mein Gewicht im unteren Normalbereich, weil ich trotz reichlicher Mahlzeiten mich sehr viel bewegt habe, immer auf mein Sättigungsgefühl gehört habe und auch sehr wenig Alkohol oder Süßes zu mir genommen habe. Diäten kannte ich nur vom Hören-Sagen.
    Aber seit der Menopause, werde ich einfach fülliger. Gar nicht mal viel schwerer, aber es bleibt an ungewünschten Stellen hängen.
    Daher klingt das Rezeptbuch zwar interessant, aber ich weiß nicht, ob ich unbedingt Kuchen ohne Fett, Zucker und Mehl essen möchte.

    Aber ich danke dir fürs Vorstellen. Wenn ich es mal im Laden sehe, schaue ich es genauer an.

    LG Barbara

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    1. Das stimmt das kommt ja auch unweigerlich bei uns Frauen.
      Ob wir wollen oder nicht.

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  11. Hört sich lecker an und sieht such sehr lecker aus. Ich verwende bei vielen Rezepten nur die Hälfte der angegebenen Zuckermenge und es schmeckt trotzdem süß. Gerade bei älteren Rezepten ist die Angabe oft zu viel.
    Liebe Grüße Tina

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  12. Liebe Heidi,
    ich versteh Dich so gut - Diäten sind auch gar nichts für mich :) Aber Dein Buch auf jeden Fall, das steht praktisch schon auf meiner Einkaufsliste! Danke außerdem für das tolle Interview!
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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  13. Ich kämpfe ja auch immer mit dem Gewicht. Ich denke langsam: Von überall ein bisschen! Das dürfte die richtige Methode sein. Weizen selten, Fleisch versuche ich ganz wegzulassen und Süßigkeiten an besonderen Tagen. Und mal ehrlich: Jeder Tag ist ein besonderer Tag. Es gibt immer nur ein einziges mal.

    LG, Gisela

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  14. Hallo Heidi,
    das klingt ja richtig gut, dass anstelle Zucker häufig Honig in diesem Buch genommen wird. Für mich zwar nicht kalorienmäßig weniger, aber die gesündere Süßungsmethode. Die Kuchen sehen sehr lecker aus, obwohl ich persönlich gerne mit Vollkornmehl backe.
    Liebe Grüße
    Sigrid

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