Montag, 21. August 2017

Das Glück ....dazwischen geschoben

Dieser Post enthält Werbung und meine eigene und ehrliche Meinung dazu.

Was macht man eigentlich, wenn man unerwartet im Stau stecken bleibt ?

Grinsen und sich freuen das man die aktuelle Leselektüre & Strickzeug eingepackt hat :)) ...*gg

So ist es uns nämlich am Sonntag ergangen. Mir kann ein Stau nicht die Laune verderben. Da muss schon mehr passieren . Wäre ich zu Hause geblieben , hätte ich sicher auch ein paar Seiten gelesen . Aber so war das Buch schnell durch . Es liest sich ganz prima in einem Rutsch .



Zum Inhalt:
Nina ist gerade 48 Jahre alt , als sie durch einen tragischen Unfall ihren Lebensgefährten Robert verliert. 10 wunderbare Jahren hatten sie, in denen sie auf Händen getragen wurde und sich keinerlei Gedanken um Geld machen musste. Dieser Umstand ändert sich von jetzt auf gleich, als der missgünstige Stiefsohn sein wahres Gesicht zeigt.
Ohne ein Testament von Robert hat sie keinerlei Möglichkeiten etwas zu erben . Selbst das geliebte Haus was Robert nur für sie beide gebaut hat, muss sie verlassen. Ein Testament oder gar ein anderes Schriftstück lässt sich beim besten willen nicht auffinden . Und so muss Nina wie schon in der Vergangenheit als sie eine allein erziehende junge Mutter war,  sich neu orientieren und selbst um ihren Lebensunterhalt kümmern. Das allerdings gestaltet sich zu Anfang gar nicht so leicht.

Mein Fazit:
Leichte Kost für zwischen durch . Insgesamt ist der Roman wirklich gut zu lesen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, und mit seinen 350 Seiten schnell gelesen. Allerdings hat es die ein oder andere Situation im Buch gegeben, da habe ich mich echt gefragt. Wie hat sie nur in der Vergangenheit ihre Tochter alleine groß bekommen ? Hat sie alles vergessen ?
Das sie sich nach dem Luxus Leben wieder an das gewöhnliche und normale Leben gewöhnen muss , kann ich mir gerade noch vorstellen . Allerdings stellt sie sich für meine Vorstellung etwas seltsam bei der Jobsuche an.
Was mir wirklich gefallen hat, wie sie das neue Leben samt Enkelin wuppt. Und wie sie ihre Tochter neben ihrem neuen Leben unterstützt .

Das Buch hat mir ganz gut gefallen daher vergebe ich 4****

Der Roman ist von Franziska Stalmann, im Diana Verlag erschienen und hat 350 Seiten . selbiges Rezension-Exemplar wurde mir kosten- und bedingungslos von RandomHouse zur Verfügung gestellt und ist HIER zu bekommen .


LG heidi 

Kommentare:

  1. Stau. Kommt drauf an. Wenn ich irgendwo hin muss (Kirche, der Pfarrer wartet in der Regel nicht) und schon puffer eingerechnet wurde... dann nervt er mich, der Stau. Wenn ich alleine bin, finde ich es auch eher fad.
    Zu zweit und mit Musik lässt sich das eigentlich ganz gut ertragen. LG Sunny

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    1. Ja, genau das habe ich Gestern noch gesagt . Gut das wir keinen Termin haben. Weil unpünktlich irgendwo zu erscheinen, zu wissen irgendwer wartet auf mich dann bekomme ich die Krise. Und es ist mir wirklich peinlich. Ansonsten sehe ich das genau wie du :)). Die sind ja auch nicht zimperlich gleich eine ganze Autobahn zu sperren , 18km Stau ...pff ,. Keine Ahnung was da passiert ist .

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  2. Leichte Kost, für die Freizeit eine tolle Sache, da ich beruflich oft Verträge und juristische Ausarbeitungen lesen muss. Werde ich mir merken.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Andrea das mag ich zwischendrin auch sehr gerne. Es muss nicht immer was anspruchsvolles sein :))

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  3. Liebe Heidi

    Das klingt eigentlich schon auch anspruchsvoll. Eine Thematik, die mitten aus dem Leben kommt. Man möchte gar nicht glauben, wie viele Menschen kein Testament machen.
    Eine schöne Besprechung von dir. Das Buch merke ich mir. Vielleicht lass ich es dann gleich im Auto. Man weiß nie, ob man im Stau stecken bleibt.

    Liebe Grüße,Gisela

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    1. Ein Testament sollte man echt machen. Das habe ich nach dem Buch lesen auch gedacht. Man weis nie was alles kommt.

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